Die Tracker-Karte braucht keine eigene App. Sie meldet sich beim Ortungsnetz des Systems an, das Sie ohnehin auf dem Handy haben: bei Apple über „Wo ist?“, bei Android über den Google Find Hub.
Was beim Koppeln passiert
Beim ersten Einrichten wählen Sie das System aus, in dem die Karte auftauchen soll. Danach erscheint sie in der Karten-App wie ein eigenes Gerät. Eine Anmeldung bei uns ist dafür nicht nötig, und es gibt kein Abo.
Wie der Standort zustande kommt
Die Karte sendet ein kurzes Funksignal. Jedes fremde Gerät in der Nähe, das zum selben Netz gehört, gibt den Standort anonym weiter. Deshalb funktioniert die Ortung auch dann, wenn Ihr eigenes Handy weit weg ist — in der Stadt meist auf wenige Meter genau, auf dem Land ungenauer, weil weniger Geräte in Reichweite sind.
Der Signalton
Liegt die Geldbörse in derselben Wohnung, hilft der Ton mehr als die Karte auf dem Display. Sie lösen ihn in der App aus und hören, ob das Portemonnaie unter der Zeitung oder zwischen den Sofakissen liegt.
Was die Ortung nicht kann
Sie zeigt nicht live, wohin sich etwas bewegt, und sie ersetzt keine Diebstahlsicherung. Was sie leistet, ist der letzte bekannte Standort — und das ist in den allermeisten Fällen genau das, was man sucht.


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